Volleyball-News

1. Liga Männer: Berlin gewinnt Topspiel in Friedrichshafen

Volleyball Magazin - vor 14 Stunden 8 Minuten

Mit großer Moral und spielerischer Klasse gewannen die Berlin Recycling Volleys am Donnerstagabend das Spitzenspiel der Bundesliga beim VfB Friedrichshafen 3:2 (25:18, 19:25, 25:27, 25:20, 15:8). Angeführt vom französischen Duo Samuel Tuia (23 Punkte) und Nicolas Le Goff (15 Punkte/80 % Angriffsquote) drehten die Hauptstädter einen 1:2-Satzrückstand in der ZF Arena und fügten den Gastgebern die erste Saisonniederlage zu. 

Zuspieler Jan Zimmermann war im Anschluss zurecht stolz: „Wir haben als Team super agiert und auch schwierige Phasen gemeistert. Der Trainer hat das immer wieder gefordert und wir es umgesetzt. Ohne diesen einen Go-to-Guy in unseren Reihen ist gerade der Zusammenhalt für unser Spiel so wichtig. Am Ende haben wir das Aufschlag-Annahme-Battle für uns entschieden.“ Der 74-fache Nationalspieler möchte zum großen Jubiläumsspiel am Sonntag (18. Nov um 16.00 Uhr im Volleyballtempel) gegen Frankfurt genau daran anknüpfen: „Das, was wir heute gezeigt haben, müssen wir konstant abrufen. Uns stehen weitere richtungsweisende Spiele bevor und wir wollen auch diese meistern.“ 

„Natürlich hätte ich lieber 3:2 gewonnen", sagte Friedrichshafens Trainer Vital Heynen. „Aber ich bin froh, dass wir ein richtiges Spiel hatten, um zu sehen wo wir stehen. Berlin und wir sind ziemlich gleich auf, auch wenn wir im entscheidenden Moment nicht clever genug waren."

Berlin blockt sich zum Sieg beim VfB. Foto: Steiner
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Champions League: Frankfurt und Stuttgart in der Gruppenphase

Volleyball Magazin - Mi, 11/14/2018 - 11:09

Die United Volleys Frankfurt und Allianz MTV Stuttgart haben die Pool-Phase der Champions League erreicht. Frankfurt gewann das Rückspiel der 3. Qualifikationsrunde in der Königsklasse der Männer zuhause gegen PAOK Thessaloniki mit 3:1 (17, 17, -21, 27), nachdem bereits das Auswärtsspiel vor einer Woche mit 3:0 eingefahren wurde. In der Gruppenphase treffen die United Volleys in Pool A auf Zenit Kazan (RUS), Halkbank Ankara (TUR) und Knack Roeselare aus Belgien. Die Poolspiele beginnen am 20. November, Frankfurt muss zunächst auswärts antreten in Kazan. Das erste Heimspiel gegen Roeselare findet zwischen dem 18. und 20. Dezember statt.

Spannend machte es Allianz MTV Stuttgart in der 3. Qualifikationsrunde. Nach einem 1:3 auswärts beim rumänischen Team CS Volei Alba Blaj siegten die Schwaben am Dienstag in eigener Halle klar mit 3:0 (19, 17, 11), holten sich damit einen Golden Set, in dem sie auch mit 15:7 dominierten. „Unglaublich, wie verrückt Volleyball sein kann”, sagte Stuttgarts Sportdirektorin Kim Renkema.  

In Pool A der Hauptrunde bekommt es Stuttgart mit Vakifbank Ankara (TUR), Beziers VB (FRA) und Maritza Plovdiv aus Bulgarien zu tun. Nach einem Auswärtsspiel in Istanbul (21. November) steht ein Heimspiel an gegen Beziers (18. bis 20. Dezember).   

Ausgelassene Freude bei den Stuttgarterinnen. Foto: CEV
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Berlin sucht seine Champions

Volleyball Magazin - Mo, 11/12/2018 - 14:37

Die Hauptstadt kürt schon zum 40. Mal ihre „CHAMPIONS – Berlins Sportler des Jahres”. Als Deutscher Meister und Titelverteidiger in der Kategorie „Mannschaft des Jahres” sind auch die  BR Volleys einmal mehr im illustren Kreis der Nominierten der Sportmetropole vertreten. In den vergangenen sechs Jahren gelang jeweils der Sprung auf das Treppchen im Rahmen der festlichen Gala im Estrel Hotel. Das Podest peilen Kapitän Sebastian Kühner & Co auch 2018 an.

Seit 1979 wählt die Hauptstadt ihre „CHAMPIONS – Berlins Sportler des Jahres“ mit einer Publikumswahl und die Konkurrenz ist zur 40. Auflage stark wie schon lange nicht. Die sechs Proficlubs der Sportmetropole lieferten 2018 durchweg beachtliche Ergebnisse. Die Basketballer von Alba standen nach vier langen Jahren wieder in einem Play-off-Finale und wurden Vizemeister. Diesen Titel holten auch die Eisbären, die denkbar knapp am Seriensieger aus München scheiterten. Die Handball-Füchse gewannen einmal mehr den EHF Cup und wurden Dritter in der Liga. Zudem sorgen die Fußballer von Hertha BSC und Union aktuell mit starken Auftritten in ihren Bundesligen für Furore. Der einzige aktuelle Deutsche Meister der Proficlubs sind jedoch die BR Volleys und bieten damit beste Argumente zur Wiederwahl. 

Und nicht nur die Mannschaft als Gesamtheit hat im zu Ende gehenden Jahr 2018 Großes geleistet: Trainer-Legende und „Meistermacher“ Stelian Moculescu befindet sich verdientermaßen unter den Nominierten in der Kategorie „Trainer/Manager des Jahres“. Diesmal besteht also die wohl einmalige Gelegenheit, einen der größten deutschen Volleyballtrainer auch in der Hauptstadt für seine bemerkenswerten Verdienste zu ehren. Ein Podiumsplatz in der erlesenen Konkurrenz wäre eine weitere Bestätigung für die Beliebtheit und die Wertschätzung, die der 68-Jährige in kürzester Zeit in Berlin erlangte.

Der Erfolgstrainer steht nun also gemeinsam mit den BR Volleys zur Wahl und Berlins Volleyballteam Nr. 1 hofft, dass die eindrucksvollen CHAMPIONS-Erfolge mit drei Siegen in fünf Jahren auch im Jahr 2018 ihre Fortsetzung finden. Dabei setzt der amtierende Deutsche Meister auf die eigenen Unterstützer sowie die fachkundigen Sportfans der Stadt! Abgestimmt werden kann ab sofort bis zum 25. November in allen LOTTO-Annahmestellen sowie online auf der Website www.champions-berlin.de/wahl

Unter allen Teilnehmern werden auch im Jubiläumsjahr attraktive Preise verlost – unter anderem exklusive VIP-Tickets für die Handball Weltmeisterschaft im Januar 2019.

Stelian Moculescu (rechts, mit BRV-Manager Kaweh Niroomand) ist Kandidat für die Wahl der Berliner Champions.
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Frankfurt will die Pools der Königsklasse erreichen

Volleyball Magazin - Mo, 11/12/2018 - 10:49

Die große Chance auf ein weiteres historisches Ereignis für die United Volleys und Volleyball-Frankfurt ist da nach dem 3:0-Hinspielerfolg bei PAOK Thessaloniki:  Egal, ob zwei, fünf oder sogar sechs Sätze – in eigener Halle, vor eigenem Publikum wollen die jungen Wilden am Dienstag ab 19 Uhr alles geben, um gleich bei ihrer ersten Teilnahme den Einzug in die Champions League-Gruppenphase zu schaffen. Der Preis, um den es geht, ist königlich. Die Auslosung hat dem Sieger des deutsch-griechischen Duells gleich drei namhafte Gruppengegner beschert: Knack Roeselare aus Belgien, Halkbank Ankara aus der Türkei und vor allem Titelverteidiger Zenit Kazan aus Russland, seit Jahren die weltbeste Mannschaft, mit einigen der größten Stars des internationalen Volleyballs. 

Namen wie Matt Anderson, Earvin Ngapeth oder Maxim Mikhailov sind allerdings erst einmal höchstens im Hinterkopf. Mit PAOK liegt noch ein riesiger Brocken vor den Uniteds. Es sind zwar nur noch zwei Sätze, die zu holen sind. Aber die Männer aus Thessaloniki konnten unter anderem schon gegen Istanbul unter Beweis stellen, dass sie auch auswärts vorlegen und damit den Gegner unter Druck setzen können. Kämpfen bis zum glorreichen Ende, lautet deshalb die Devise für die Frankfurter, selbst wenn es notfalls sogar der „Golden Set“ sein muss. 

 

United-Coach Stelio DeRocco gibt Anweisungen. Foto: CEV
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Champions League: Frankfurt siegt in Thessaloniki

Volleyball Magazin - Do, 11/08/2018 - 13:18

Schon kurz vor dem Matchball brüllte Sebastian Schwarz im dritten Satz die Spannung heraus, und seine Mitspieler im Team der United Volleys stimmten mit ein. Da war dem Kapitän, gerade erst nach einer Schulterverletzung ins Team zurückgekehrt, das vorentscheidende 22:20 im Hinspiel bei PAOK Thessaloniki um den Einzug in die Champions League-Gruppenphase gelungen. Einmal heißgelaufen, nahm der Ex-Nationalspieler auch die Entscheidung selbst in die Hand, provozierte zunächst mit einem druckvollen Aufschlag einen Zuspielfehler und servierte danach ein Ass zum 3:0 (27:25, 25:17, 25:21)-Spielgewinn. Das i-Tüpfelchen auf einer beeindruckenden Leistung des Routiniers, der auf fast 70 Prozent Erfolgsquote im Angriff kam.

Nun steht die Tür zur Gruppenphase weit offen. Neben Meister Berlin und Pokalsieger Friedrichshafen könnten die United Volleys Frankfurt als dritter deutscher Club der elitären Runde beitreten. Mit Spielen gegen die bereits ausgelosten Gegner Knack Roeselare aus Belgien, Halkbank Ankara aus der Türkei und die russische Übermannschaft von Zenit Kazan mit einigen der größten Stars des Weltvolleyballs hätten die „jungen Wilden“ vom Main erneut Historisches vollbracht. Aber dazu müssen am Dienstagabend um 19 Uhr in der Fraport Arena erst noch zwei Sätze gewonnen werden. Dass man gegen einen Kontrahenten vom Format Thessalonikis auch in eigener Halle mit allem rechnen muss, mussten die Uniteds schon einmal 2017 beim CEV Cup-Aus gegen Montpellier erleben. Und bei alldem darf der Blick auf die Bundesliga nicht verlorengehen. Dort sind schließlich bereits am Samstagabend die Grizzlys Giesen in Frankfurt zu Gast. Tickets gibt es auf www.unitedvolleys.de

Für Allianz MTV Stuttgart verlief das Hinspiel bei CSM Volley Alba Blaj in Rumänien alles andere als gut. Mit 1:3 (18:25, 20:25, 25:17, 26:28) ging die Partie beim letztjährigen Champions League-Finalisten verloren. Im Rückspiel am kommenden Dienstag müssen die Schwaben mit 3:0 oder 3:1 gewinnen, um wenigstens einen Golden Set zu erreichen.

Mit Leidenschaft erkämpften sich die United Volleys in Thessaloniki eine hervorragende Ausgangslage. Foto: CEV
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Champions League: Frankfurt und Stuttgart im Einsatz

Volleyball Magazin - Di, 11/06/2018 - 12:04

Ganz nah dran sind die United Volleys Frankfurt am Einzug in die begehrte Gruppenphase der Champions League, und das gleich in ihrem ersten Jahr in der Königsklasse. Nur noch ein Gegner muss bezwungen werden, der hat es allerdings wahrlich in sich: Am Mittwochabend, um 19.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit, müssen die Uniteds zunächst auswärts bei PAOK Thessaloniki ran, die endgültige Entscheidung fällt am Dienstag kommender Woche zuhause in der Fraport Arena.

Die Motivation dürfte bei beiden Kontrahenten gerade noch einmal gestiegen sein. Die Auslosung der CEV im ungarischen Budapest bescherte dem Sieger des deutsch-griechischen Duells nämlich eine mehr als attraktive Gruppe: Knack Roeselare aus Belgien, Halkbank Ankara aus der Türkei und dazu der Titelverteidiger Zenit Kazan aus Russland, seit Jahren die weltbeste Mannschaft, gespickt mit den größten Stars des internationalen Volleyballs.  

Alexander der Große als Vorbild 

Bevor die United Volleys an Matt Anderson, Earvin Ngapeth oder Maxim Mikhailov denken dürfen, müssen sie sich in Thessaloniki aber erst einmal mit anderen großen Namen auseinandersetzen. Zumindest einer ist vielen im Frankfurter Kader bereits persönlich bekannt. Der Serbe Aleksandar Okolic spielte zuvor beim Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys. „Dass PAOK einen solchen Mann holen kann, zeigt, mit welchem Kaliber wir es dort zu tun bekommen“, erklärt United-Geschäftsführer Jörg Krick. Neben der starken Mitte haben die Griechen mit dem 2,11-Meter-Mann Mitar Tzourits, dem Kubaner Javier Jimenez Scull und Alexander Shafranovich, seines Zeichens Deutscher Meister mit Friedrichshafen und (zusammen mit United Patrick Steuerwald) DVV-Pokalsieger mit Unterhaching, gleich drei wuchtige Angreifer im Aufgebot. Besonders vor dem zuletzt angeschlagenen Israeli Shafranovich warnt United-Chefcoach Stelio DeRocco: „Wenn er fit ist, ist er ein wichtiger Impulsgeber für sein Team, weil er so ausgeglichen und zuverlässig ist.“ 

Stuttgarts Frauen zu Gast in Rumänien

Ebenfalls im Einsatz ist das Team von Allianz MTV Stuttgart. Die Schwaben müssen im Hinspiel der 3. Runde auswärts bei CSM Volley Alba Bla in Rumänien antreten. Das Spiel wird Live im webexklusiven SWR-Stream auf SWR.de & facebook: SWRsport gezeigt. Spielbeginn ist um 17 Uhr.

Auch das Rückspiel am Dienstag (13. November ab 19 Uhr) in Stuttgart ist dort zu sehen. Den Restream der Spiele gibt es nach Spielende als Video on demand für 7 Tage online auf www.SWR.de/sport und in der SWR Mediathek: http://x.swr.de/s/7sb

 

Die Frankfurter sind heiß auf das Spiel gegen Thessaloniki. Foto: United Volleys/Corinna Seibert
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Viertelfinal-Auslosung im DVV-Pokal abgeschlossen

Volleyball Magazin - Mo, 11/05/2018 - 10:07

Premiere im VBL-Center: Zum ersten Mal wurde eine DVV-Pokalauslosung live bei Facebook gestreamt. Bei den Frauen trifft Pokalsieger-Besieger Allianz MTV Stuttgart auf den VC Wiesbaden, bei den Männern kommt es zum Brandenburg-Berlin-Derby zwischen den Netzhoppers SolWo Königspark KW und den Berlin Recycling Volleys. Gespielt wird am Wochenende 24./25. November.

Viertelfinals der Frauen:
Sa, 24.11.18 19:30  Allianz MTV Stuttgart – VC Wiesbaden      
Sa, 24.11.18 19:30  USC Münster – SSC Palmberg Schwerin          
Sa, 24.11.18 19:00  Ladies in Black Aachen – VfB Suhl LOTTO Thüringen
Sa, 24.11.18 19:00  SC Potsdam   NawaRo Straubing

Viertelfinals der Männer: 
Sa, 24.11.18 19:00  HELIOS GRIZZLYS Giesen – SWD powervolleys Düren
Sa, 24.11.18 19:00  WWK Volleys Herrsching – VfB Friedrichshafen 
So, 25.11.18 16:00  United VolleysFrankfurt – SVG Lüneburg    
So, 25.11.18 16:00  Netzhoppers SolWo Königspark KW – BERLIN RECYCLING Volleys

VCW-Kapitänin Morgan Bergren trifft mit ihrem Team im November zwei Mal auf Stuttgart. Foto: Detlef Gottwald
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VBL gibt Zusage für „VolleyPassion”

Volleyball Magazin - Fr, 11/02/2018 - 08:28

Die Volleyball Bundesliga (VBL) und der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) haben sich am Rande des Supercups in Hannover über Themen ihrer künftigen Zusammenarbeit verständigt. Ab der Saison 2019/20 wird auch für Bundesligaspieler die Registrierung im Online-Portal VolleyPassion eingeführt. Vorausgegangen war eine Einigung über die gemeinsame Vermarktung, die Veräußerung von Gesellschaftsanteilen der Volleyball Bundesliga GmbH und die Weiterentwicklung des gemeinsamen Nachwuchskonzepts.

Anmerkung in eigener Sache: Für die Dezember-Ausgabe des Volleyball Magazins, die am 23. November erscheint, wird die Redaktion ein Interview mit der künftigen DVV-Generalsekretärin Nicole Fetting führen, in dem es auch um die Entwicklung des Online-Portals geht. Dazu hat das VM einen Aufruf an die Szene veröffentlicht, um ein Meinungsbild rund um VolleyPassion zu bekommen.  Machen Sie mit!

Die VBL hatte nach Votum der Bundesligaversammlung im Juni 2018 den Start der Registrierungspflicht für die 1. und 2. Bundesligen zunächst ausgesetzt, um offene Fragen der gemeinsamen Kommunikation und Vermarktung zu klären. Zur Saison 2019/20 wird die Registrierung im Portal VolleyPassion für alle Bundesligaspieler Voraussetzung sein, um eine Spielberechtigung zu bekommen.

Ein weiteres Ergebnis des Gesprächs war der Abschluss der im Kooperationsvertrag von DVV und VBL verabredeten Umstrukturierung der Volleyball Bundesliga GmbH, die bereits vom Hauptausschuss des DVV im Juni 2018 grundsätzlich gebilligt wurde. Der DVV, der zuletzt noch 25,1 Prozent der Gesellschaftsanteile an der VBL GmbH hielt, wird diese an die Volleyball Bundesliga e.V. abtreten. Der Verein, dessen Mitglieder die 75 Bundesligavereine sind, hält damit dann 100 Prozent der Unternehmensanteile der GmbH.

VBL-Präsident Michael Evers erklärt hierzu: „Die VBL wurde 2007 gegründet, um die Selbstverwaltung der Bundesligisten zu stärken. Seither ist die VBL eine Erfolgsgeschichte. Die Professionalisierung der Bundesligen, der Aufbau des VBL-Centers als Service- und Dienstleister der Bundesligisten sowie unsere Erfolge in der Medienrechtevermarktung sind nur durch diese modernen Strukturen möglich geworden.“ Auch wenn der DVV als Gesellschafter aus der VBL GmbH ausgeschieden ist, haben sich beide Vorstände verständigt, die wechselseitige Vertretung in den Aufsichtsgremien aufrecht zu erhalten. Der DVV-Präsident, der Bundesspielwart und der Bundesschiedsrichterwart werden auch zukünftig im Beirat der VBL GmbH vertreten sein.

Ebenfalls gemeinsam werden VBL und DVV das Nachwuchskonzept zusammen mit den Landesverbänden weiter finalisieren. Hecht ist der Meinung, dass „die Zusammenarbeit das Muss ist für eine erfolgreiche, sportliche Zukunft unserer Sportart. Hierbei geht es nicht nur um die Nationalmannschaften und gleichzeitig um eine starke Volleyball Bundesliga, sondern auch um die Bedeutung des Volleyballsports in Deutschland grundsätzlich.“ Michael Evers sagt: „Um eine Trendwende in der Mitgliederentwicklung einzuleiten und weiter erfolgreiche Nationalmannschaften zu haben, muss die Volleyball-Familie zusammenstehen. Die Bundesligisten verstehen sich als Leuchttürme für unseren Sport und sind bereit, sich dieser Verantwortung noch stärker zu stellen. Hierzu wollen wir das bereits im Januar initiierte gemeinsame Konzept mit dem DVV und den Landesverbänden verwirklichen. Ich hoffe, dass wir hierzu in den kommenden Monaten den Durchbruch in den ausstehenden Gesprächen schaffen werden.“

 

Führten gute Gespräche am Rande des Supercups: DVV-Präsident René Hecht (l) und VBL-Präsident Michael Evers. Foto: VBL
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1. Liga Frauen: Vorhang auf zur nächsten Spielzeit

Volleyball Magazin - Mi, 10/31/2018 - 10:07

Ein Event jagt das Nächste – nach der Weltmeisterschaft und dem comdirect Supercup startet am Mittwoch die 1. Liga der Frauen. Zuletzt flogen die DVV-Frauen bei der WM in Japan auf den 11. Platz, danach ging es für einen Großteil der Nationalmannschaft sofort weiter zum nächsten Highlight, dem Supercup, bei dem der SSC Palmberg Schwerin mit einem 3:1-Sieg über den Dresdner SC ein erstes Ausrufezeichen setzen konnte. Und kaum sind die Spielerinnen wieder in den heimischen Hallen angekommen, geht die neue Saison auch schon los. Die VBL hat den 1. Spieltag unter die Lupe genommen.

VfB Suhl LOTTO Thüringen – VCO Berlin
Viele Neuzugänge hat der VfB Suhl LOTTO Thüringen zu vermelden, darunter einige internationale Talente und Größen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn an der 2,03 Meter (!) großen Mittelblockerin McKenzie Jacobson sollte so leicht kein Ball vorbeigehen. Die Suhlerinnen wollen in der neuen Saison von Spiel zu Spiel besser werden und für Überraschungen sorgen. Gelingen soll das unter anderem mithilfe der Unterstützung von Stadt und Region, die voll und ganz hinter der Mannschaft stehen und helfen wollen, den Verein von seiner besten Seite zu präsentieren. Die letzte Saison beendete die Mannschaft aus Thüringen auf dem neunten Platz – zwei Plätze vor dem VC Olympia Berlin, der Nachwuchsschmiede des Deutschen Volleyball Verbandes. Und natürlich steht die Nachwuchsarbeit bei den Berlinerinnen weiterhin im Vordergrund. Punktelos, aber mit viel neuer Expertise verabschiedete sich das Team aus der letzten Spielzeit, will dieses Jahr gemeinsam mit neuer Energie angreifen und mindestens sechs bis zehn Punkte holen. Seit dem Trainerwechsel stehen mehr individuelles Technik- und Athletiktraining sowie Teambuildingmaßnahmen und Events außerhalb des Trainings auf dem Plan. Das sorgt für Abwechslung und stärkt den Zusammenhalt – optimale Voraussetzungen also, um das Saisonziel zu erreichen.

Schwarz-Weiß Erfurt – Ladies in Black Aachen
In der letzten Saison mit neun Punkten abgeschlagen auf dem 10. Platz, soll es in der Saison 2018/19 eine einstellige Platzierung für die Mannschaft aus Erfurt werden. Dafür sollen die mannschaftliche Geschlossenheit, Teamgeist und maximaler Einsatzwille sorgen. Das Team um Trainer Jens Kronseder hat acht Neuverpflichtungen zu verzeichnen, darunter mit Christian Knospe einen neuen Co-Trainer. Das Ziel ist klar: gemeinsam mit den Fans den sportlichen Klassenerhalt zu feiern. Auch bei den Ladies in Black Aachen hat sich einiges beim Personal getan. Neun neue Spielerinnen schlagen in der kommenden Saison für Aachen auf, weshalb die erste Saisonhälfte unter dem Motto „Teamformation“ steht. Aber die Aachenerinnen lieben Herausforderungen und nehmen deshalb in diesem Jahr zum ersten Mal mit der neuen Mannschaft am Challenge Cup teil – mit dem Ziel, die zweite Runde zu erreichen. Erstmal heißt es am 31.10. aber Auftakt in der Liga gegen Erfurt.

VC Wiesbaden – SC Potsdam: 
Eine erfolgreiche Saison liegt hinter dem VC Wiesbaden. Ein vierter Platz nach der Hauptrunde und Finalist beim DVV-Pokalfinale. Und Trainer Dirk Groß hat Blut geleckt: „Wir wollen zwei Medaillen gewinnen. Ich denke, das ist möglich.“ Mit einem neu aufgebauten Funktionsteam rund um die Mannschaft und einer sehr guten Aufstellung in allen Bereichen steht diesem Projekt erstmal nichts im Wege. Vor allem aber möchte die Mannschaft gesund und technisch sowie taktisch gut vorbereitet in die Saison starten und diese mit dem bestmöglichen Resultat abschließen. Die erste Chance auf dem Weg dorthin haben die Wiesbadenerinnen am 31. Oktober gegen den SC Potsdam, der sich mit sechs Neuzugängen ebenfalls in der oberen Tabellenhälfte etablieren will. „Die Play-offs sind das ganz klare Ziel“, sagt Sportdirektor Toni Rieger. Als größten Rivalen geben die Potsdamerinnen unter anderem den VC Wiesbaden an, der sich aus Potsdamer Sicht erfolgreich weiterentwickelt hat und mit einem Aufgebot an guten neuen Spielerinnen aufschlägt.

USC Münster – Dresdner SC:
In Münster wird seit Jahren guter Volleyball gespielt, aber auch mit anderen Waffen können die Spielerinnen ihre Gegner schlagen: Sie backen den besten Kuchen der Liga, sagt das Team selbst. In der letzten Saison hat die Mannschaft bereits gezeigt, dass sie oben mitspielen kann und landete am Ende auf dem fünften Platz. Nichtsdestotrotz halten die Münsteranerinnen – ebenso wie der Großteil der Liga – Schwerin, Stuttgart oder Dresden für den diesjährigen Anwärter auf den Titel. Ob sich das im ersten Spiel bereits herauskristallisieren wird, können die Dresdnerinnen am 31. Oktober zeigen, wenn sie in ihrem ersten Saisonspiel in Münster aufschlagen. Nach zweijähriger Abwesenheit auf dem Thron lautet das Ziel des DSC in diesem Jahr ganz klar Meister zu werden. Dazu noch den DVV-Pokal holen, das wäre das i-Tüpfelchen.

NawaRo Straubing – SSC Palmberg Schwerin:
Aufsteiger gegen Meister – das erste Match hat es für die Straubingerinnen gleich in sich. Trotzdem geht das Team gut vorbereitet und voller Freude in die neue Saison in der 1. Bundesliga, in der der Klub zuletzt in der Saison 2015/16 gespielt hat. Mit Unbekümmertheit und Emotionalität wollen sie den Klassenerhalt schaffen und ihren Fans viele Heimsiege bescheren. Die größten Rivalen dabei sind nicht etwa die anderen Mannschaften, sondern die eigene Unerfahrenheit. Unerfahren, was die 1. Liga betrifft, sind die Schwerinerinnen dagegen keineswegs, dennoch müssen auch sie sich zunächst mit dem neu geformten Team einspielen. Von der Mehrheit der Rivalen werden sie als Favorit auf den Titel gehandelt Kein Wunder also, dass das Saisonziel des SSC Palmberg Schwerin die Titelverteidigung und das Erreichen des Pokalfinals lautet. Und wie man Titel verteidigt haben die Schwerinerinnen bereits beim Supercup gezeigt. In der kommenden Saison spielen sie außerdem zum ersten Mal in der Champions League. Das bedeutet viele Spiele auf hohem Niveau, die zur Weiterentwicklung der Mannschaft beitragen.

Ladies in Black Aachen - Rote Raben Vilsbiburg: 
Mit sieben Neuzugänge starten die Roten Raben Vilsbiburg in die Saion. Da ist die Entwicklung jeder Spielerin und des gesamten Teams besonders wichtig, damit das volle Potenzial genutzt werden kann. „Wir haben die Play-off-Halbfinals im Auge“, sagt Geschäftsführer André Wehnert. „Konkret streben wir die Entwicklung jeder Spielerin sowohl im sportlichen als auch im persönlichen Bereich an – mit dem Ziel, die bestmögliche Performance als Team aufs Feld bringen zu könne“, fügt Trainer Timo Lippuner hinzu.

Allianz MTV Stuttgart – VC Wiesbaden:
Mindestens einen Titel gewinnen – so lautet das Saisonziel der Stuttgarterinnen. „Den Pokal hatten wir schon, daher ist jetzt endlich mal die Meisterschaft dran. Oder am besten beides“, sagt die Mannschaftsverantwortliche Kim Renkema. Und dass die Karten dafür gar nicht so schlecht stehen, zeigt der gute Saisonstart in den Champions League, den das Team mit einem 3:0-Sieg über Sliedrecht Sport Dames 1  feierte. Eine technisch starke Mannschaft, viele Neuzugänge und eine Mentaltrainerin sollen dem Ganzen den letzten Schliff geben. Die größten Rivalen stehen für Allianz MTV Stuttgart auch fest: Mit dem SSC Palmberg Schwerin und dem Dresdner SC lieferte sich die Mannschaft bereits in der vergangenen Saison hart umkämpfte Partien, woran sich auch in der kommenden Spielzeit vermutlich wenig ändern wird. Schon in der ersten Runde des DVV-Pokals treffen Allianz MTV Stuttgart und der Dresdner SC aufeinander.

Supercup-Sieger Schwerin will auch den Meistertitel verteidigen. Foto: Sebastian Wells
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1. Liga Frauen: Auftakt der neuen Spielzeit

Volleyball Magazin - Mi, 10/31/2018 - 10:05
Der Kampf um die Schale: Die 1. Bundesliga der Frauen startet

Ein Event jagt das Nächste - nach der Weltmeisterschaft und dem comdirect Supercup startet am morgigen Mittwoch die 1. Bundesliga der Frauen. Zuletzt flogen die „Schmetterlinge“ bei der WM in Japan auf den 11. Platz, danach ging es für einen Großteil der Nationalmannschaft sofort weiter zum nächsten Highlight, dem comdirect Supercup, bei dem der SSC Palmberg Schwerin mit einem 3:1-Sieg über den Dresdner SC ein erstes Ausrufezeichen setzen konnte. Und kaum sind die Spielerinnen wieder in den heimischen Hallen angekommen, geht die neue Saison auch schon los. Wir haben den 1. Spieltag unter die Lupe genommen.

VfB Suhl LOTTO Thüringen – VCO Berlin

Viele Neuzugänge hat der VfB Suhl LOTTO Thüringen in diesem Jahr zu vermelden, darunter einige internationale Talente und Größen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn an der 2,03 Meter (!) großen Mittelblockerin McKenzie Jacobson sollte so leicht kein Ball vorbeigehen. Die Suhlerinnen wollen in der neuen Saison von Spiel zu Spiel besser werden und für Überraschungen sorgen. Gelingen soll das unter anderem mithilfe der Unterstützung von Stadt und Region, die voll und ganz hinter der Mannschaft stehen und helfen wollen, den Verein von seiner besten Seite zu präsentieren. Die letzte Saison beendete die Mannschaft aus Thüringen auf dem neunten Platz – zwei Plätze vor dem VC Olympia Berlin, der Nachwuchsschmiede des Deutschen Volleyball Verbandes. Und natürlich steht die Nachwuchsarbeit bei den Berlinerinnen weitrerhin im Vordergrund. Punktelos, aber mit viel neuer Expertise verabschiedete sich das Team aus der letzten Spielzeit, will dieses Jahr gemeinsam mit neuer Energie angreifen und mindestens sechs bis zehn Punkte holen. Seit dem Trainerwechsel stehen mehr individuelles Technik- und Athletiktraining sowie Teambuildingmaßnahmen und Events außerhalb des Trainings auf dem Plan. Das sorgt für Abwechslung und stärkt den Zusammenhalt – optimale Voraussetzungen also, um das Saisonziel zu erreichen.

Schwarz-Weiß Erfurt – Ladies in Black Aachen

In der letzten Saison mit neun Punkten abgeschlagen auf dem 10. Platz, soll es in der Saison 2018/19 eine einstellige Platzierung für die Mannschaft aus Erfurt werden. Dafür sollen die mannschaftliche Geschlossenheit, Teamgeist und maximaler Einsatzwille sorgen. Das Team um Trainer Jens Kronseder hat acht Neuverpflichtungen zu verzeichnen, darunter mit Christian Knospe einen neuen Co-Trainer. Das Ziel ist klar: gemeinsam mit den Fans den sportlichen Klassenerhalt zu feiern. Auch bei den Ladies in Black Aachen hat sich einiges beim Personal getan. Neun neue Spielerinnen schlagen in der kommenden Saison für Aachen auf, weshalb die erste Saisonhälfte unter dem Motto „Teamformation“ steht. Aber die Aachenerinnen lieben Herausforderungen und nehmen deshalb in diesem Jahr zum ersten Mal mit der neuen Mannschaft am Challenge Cup teil – mit dem Ziel, die zweite Runde zu erreichen. Erstmal heißt es am 31.10. aber Auftakt in der Liga gegen Erfurt.

VC Wiesbaden – SC Potsdam

Eine erfolgreiche Saison liegt hinter dem VC Wiesbaden. Ein vierter Platz nach der Hauptrunde und Finalist beim DVV-Pokalfinale. Und Trainer Dirk Groß hat Blut geleckt: „Wir wollen zwei Medaillen gewinnen. Ich denke, das ist möglich.“ Mit einem neu aufgebauten Funktionsteam rund um die Mannschaft und einer sehr guten Aufstellung in allen Bereichen steht diesem Projekt erstmal nichts im Wege. Vor allem aber möchte die Mannschaft gesund und technisch sowie taktisch gut vorbereitet in die Saison starten und diese mit dem bestmöglichen Resultat abschließen. Die erste Chance auf dem Weg dorthin haben die Wiesbadenerinnen am 31. Oktober gegen den SC Potsdam, der sich mit sechs Neuzugängen ebenfalls in der oberen Tabellenhälfte etablieren will. „Die Playoffs sind das ganze klare Ziel“, sagt Sportdirektor Toni Rieger. Als größten Rivalen geben die Potsdamerinnen unter anderem den VC Wiesbaden an, der sich aus Potsdamer Sicht erfolgreich weiterentwickelt hat und mit einem Aufgebot an guten neuen Spielerinnen aufschlägt. Demnach dürfte das erste Spiel sehr spannend werden.

USC Münster – Dresdner SC

In Münster wird seit Jahren guter Volleyball gespielt, aber auch mit anderen Waffen können die Spielerinnen ihre Gegner schlagen: Sie backen den besten Kuchen der Liga, sagt das Team selbst. In der letzten Saison hat die Mannschaft bereits gezeigt, dass sie oben mitspielen kann und landete am Ende auf dem fünften Platz. Nichtsdestotrotz halten die Münsteranerinnen – ebenso wie der Großteil der Liga – Schwerin, Stuttgart oder Dresden für den diesjährigen Anwärter auf den Titel. Ob sich das im ersten Spiel bereits herauskristallisieren wird, können die Dresdnerinnen am 31. Oktober zeigen, wenn sie in ihrem ersten Saisonspiel in Münster aufschlagen. Nach zweijähriger Abwesenheit auf dem Thron lautet das Ziel des DSC in diesem Jahr ganz klar Meister zu werden. Dazu noch den DVV-Pokal holen, das wäre das i-Tüpfelchen.

NawaRo Straubing – SSC Palmberg Schwerin

Aufsteiger gegen amtierenden Meister – das erste Match hat es für die Straubingerinnen gleich in sich. Trotzdem geht das Team gut vorbereitet und voller Freude in die neue Saison in der 1. Bundesliga, in der der Klub zuletzt in der Saison 2015/16 gespielt hat. Mit Unbekümmertheit und Emotionalität wollen sie den Klassenerhalt schaffen und ihren Fans viele Heimsiege bescheren. Die größten Rivalen dabei sind nicht etwa die anderen Mannschaften, sondern die eigene Unerfahrenheit. Unerfahren, was die 1. Liga betrifft, sind die Schwerinerinnen dagegen keineswegs, dennoch müssen auch sie sich zunächst mit dem neu geformten Team einspielen. Von der Mehrheit der Rivalen werden sie als Favorit auf den Titel gehandelt Kein Wunder also, dass das Saisonziel des SSC Palmberg Schwerin die Titelverteidigung und das Erreichen des Pokalfinals lautet. Und wie man Titel verteidigt haben die Schwerinerinnen bereits beim Supercup gezeigt. In der kommenden Saison spielen sie außerdem zum ersten Mal in der Champions League. Das bedeutet viele Spiele auf hohem Niveau, die zur Weiterentwicklung der Mannschaft beitragen. Gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison.

Ladies in Black Aachen - Rote Raben Vilsbiburg

Mit sieben Neuzugänge starten die Roten Raben Vilsbiburg in die Saion. Da ist die Entwicklung jeder Spielerin und des gesamten Teams besonders wichtig, damit das volle Potenzial genutzt werden kann. „Wir haben die Playoff-Halbfinals im Auge“, sagt Geschäftsführer André Wehnert. „Konkret streben wir die Entwicklung jeder Spielerin sowohl im sportlichen als auch im persönlichen Bereich an – mit dem Ziel, die bestmögliche Performance als Team aufs Feld bringen zu könne“, fügt Trainer Timo Lippuner hinzu.

Allianz MTV Stuttgart – VC Wiesbaden

Mindestens einen Titel gewinnen – so lautet das Saisonziel der Stuttgarterinnen. „Den Pokal hatten wir schon, daher ist jetzt endlich mal die Meisterschaft dran. Oder am besten beides“, sagt Mannschaftsverantwortliche Kim Renkema. Und dass die Karten dafür gar nicht so schlecht stehen, zeigt der gute Saisonstart in den Champions League, den das Team mit einem 3:0-Sieg über Sliedrecht Sport Dames 1  feierte. Eine technisch starke Mannschaft, viele Neuzugänge und eine Mentaltrainerin sollen dem Ganzen den letzten Schliff geben. Die größten Rivalen stehen für Allianz MTV Stuttgart auch fest: Mit dem SSC Palmberg Schwerin und dem Dresdner SC lieferte sich die Mannschaft bereits in der vergangenen Saison hart umkämpfte Partien, woran sich auch in der kommenden Spielzeit vermutlich wenig ändern wird. Schon in der ersten Runde des DVV-Pokals treffen Allianz MTV Stuttgart und der Dresdner SC aufeinander.

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1. Liga: Düren freut sich auf das erste Heimspiel nach langer Zeit

Volleyball Magazin - Di, 10/30/2018 - 09:26

Große Vorfreude in Düren: Nach mehr als einem halben Jahr steht endlich wieder ein Heimspiel in der 1. Liga an. Zur Premiere zu Hause empfangen die Rheinländer am morgigen Mittwoch um 19 Uhr die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen in der Arena Kreis Düren. „Das ist deutlich zu spüren: Das Team ist heiß auf dieses Spiel“, sagt Trainer Stefan Falter.

Heiß, weil es so lange gedauert hat, bis dass die Bundesliga wieder in Düren zurück ist. Das hat nicht nur mit der Sommerpause zu tun, sondern auch mit dem verschobenen Auftaktprogramm. Am ersten Spieltag waren sie spielfrei, am zweiten traten sie auswärts beim Meister Berlin Recycling Volleys an. Und danach waren wieder 13 Tage Pause. „Da ist es schwer, einen Rhythmus aufzubauen“, sagt Falter. 

Geholfen hat das Erfolgserlebnis aus dem ersten Spiel, dem überraschenden 3:2-Auswärtssieg in Berlin. „Das hat uns zusätzlichen Schub gegeben“, blickt Falter auf die zurückliegenden Trainingstage zurück. Die Stimmung sei gut, die Vorfreude auf das erste Heimspiel groß. „Trotzdem wissen alle, dass da ein hartes Stück Arbeit auf uns wartet. Ich kenne das nicht anders: Wir haben uns gegen die Netzhoppers immer schwergetan“, sagt der Trainer mit Blick auf die vergangenen Jahre. 

Das liegt zum großen Teil an der Art, wie Mirko Culic in Brandenburg Volleyball spielen lässt. Dürens Ex-Trainer pflegt modernes Volleyball mit schnellem Spiel und Mut zum Risiko. Das will Düren seinen Gästen wegnehmen mit starken Aufschlägen, die den Spielaufbau der Gäste lähmen sollen. Gelingt das, dann können die Dürener eine ihrer größten Stärken zur Geltung bringen: die Abwehr und den daraus resultierenden Gegenangriff. „Damit müssen wir sie knacken“, sagt Falter.

Auf der anderen Seite des Netzes steht nicht nur ein altbekannter Trainer. Für die Netzhoppers läuft Dirk Westphal auf, einer der Stützen des Dürener Teams in der vergangenen Saison. Nach seiner Verletzung an der Hand, die ihn weite Teile der vergangenen Saison beeinträchtigt hat, ist der Ex-Nationalspieler mittlerweile wieder fit und motiviert. „Wir müssen alles abrufen, damit wir erfolgreich sind“, erklärt Falter. „Aber da mache ich mir keine Sorgen. Alle sind hoch motiviert.“ Fast alle Spieler sind fit für die Partie, ein Fragezeichen steht lediglich hinter dem Einsatz des kanadischen Angreifers Lucas Coleman. 

Heiß auf das erste Heimspiel seit langer Zeit: Düren und Trainer Stefan Falter
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Supercup: Friedrichshafen zum dritten Mal

Volleyball Magazin - So, 10/28/2018 - 18:50

Der VfB Friedrichshafen und der Supercup sind ganz dicke Freunde: Zum dritten Mal hintereinander hat der Rekordmeister den Supercup gewonnen. In der Hannoveraner TUI-Arena siegte das Team von Trainer Vital Heynen mit 3:1 (-16, 18, 22, 20) gegen die Berlin Recycling Volleys. Vor 5175 Zuschauern konnte der Meister aus der Hauptstadt nur im ersten Satz auftrumpfen, danach wurde klar, dass Berlin und der Supercup alles andere als Freunde sind. Drittes Finale gegen Friedrichshafen, dritte Niederlage.

Nach dem 2:3 zuhause beim Bundesliga-Heimauftakt gegen Düren konnten die Berliner auch in Hannover nicht überzeugen. Trainer Cedric Enard hat seine Stammformation noch nicht gefunden, drei US-Amerikaner sind auch wegen der WM-Teilnahme erst spät zum Team gestoßen. Enard wechselte auch auf der Zuspielposition, wo Nationalspieler Jan Zimmermann Platz machen musste für den BRV-Kapitän Sebastian Kühner. Aber auch das brachte keine Ruhe ins Spiel.

Besser machte es Friedrichshafen. Nach dem verlorenen ersten Satz fand das Team seinen Rhythmus. „Wir waren anfangs etwas zu hektisch”, sagte Libero Markus Steuerwald, „aber wir haben uns gut gefangen.” Friedrichshafen hatte vor allem auf seinen Cheftrainer während der kompletten Vorbereitung verzichten müssen. Vital Heynen war mit den polnischen Männern den Sommer über unterwegs und durfte sich bei der WM in Italien mit der Weltmeisterkrone ehren lassen. In Hannover erhielt er dafür reichlich Applaus von den Zuschauern. Mit dem Gewinn des Supercups zeigte sein Team, dass es wie gewohnt in der Vergabe der nationalen Titel ein gewichtiges Wort mitreden wird.

Starker Einsatz: VfB-Libero Markus Steuerwald kämpft um den Ball. Foto: VBL
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Supercup: Meister Schwerin stockt Titelsammlung auf

Volleyball Magazin - So, 10/28/2018 - 16:32

Der erste Titel der Saison 2018/2019 geht an den SSC Palmberg Schwerin. Beim Supercup-Finale der Frauen in der Hannoveraner TUI-Arena gegen den Pokalsieger Dresdner SC siegte Schwerin vor 5175 Zuschauern mit 3:1 (17, 23, -24, 18). Bereits in Satz drei hatte Schwerin ab 24:21 drei Matchbälle, doch Dresden gewann den Durchgang noch (26:24). Danach fing sich der Meister wieder und machte aus einem 1:5 zu Beginn des letzten Satzes einen klaren Satzgewinn.

Auch im Vorjahr hatte das Team von Trainer Felix Koslowski den Supercup gewonnen, und so hatte Koslowski allen Grund, sich zu freuen: „Bei uns strahlt heute die Sonne, weil so vieles gelungen ist.” 

Was nicht unbedingt zu erwarten war. Beide Teams hatten erst seit gut einer Woche mit einem kompletten Kader die Vorbereitungen auf den Supercup und den in der kommenden Woche folgenden Ligastart aufnehmen können. Beide hatten auf einige Nationalspielerinnen verzichten müssen, die wegen der WM in Japan erst spät zur Verfügung standen. In Dresden galt das vor allem für Lena Stigrot, die als Außenangreiferin von Vilsbiburg zu den Sachsen gewechselt war. Weil aber die finnische Diagonalangreiferin Piia Korhonen noch verletzt fehlt, musste Stigrot auf der für sie ungewohnten Digonalposition spielen. „Das konnte noch nicht perfekt gelingen”, sagte DSC-Trainer Alexander Waibl, „dafür sind viele Dinge wie beispielsweise das Blockverhalten noch nicht einstudiert.” Lena Stigrot zeigte sich selbstkritisch: „Ich war vielleicht ein bisschen überfordert, aber ich trainiere das auch erst seit ein paar Tagen.” Zudem zeigte sie sich von den Qualitäten des Gegners beeindruckt: „Schwerin hat ein phänomenal hohes Zuspieltempo gezeigt.”

Worüber sich Koslowski natürlich auch freute, der mit Nationalspielerin Denise Hanke und Zugang Britt Bongaerts, Niederländerin und in der letzten Saison noch in Aachen unter Vertrag, zwei Hochkaräter auf der zentralen Position hat: „Als Denise im dritten Satz etwas den Faden verlor, weil die schnelle Spielweise eine hohe Intensität verlangt, kam Britt und hat sich sofort hervorragend eingefügt.” Nutznießer waren vor allem die ebenfalls Neuen Kimberly Drewniok auf der Diagonalen und die US-Amerikanerin Mckenzie Adams im Außenangriff. „Für Kimberly war es die erste Bewährungsprobe und die hat sie ausgezeichnet bestanden. Mckenzie zeigt Angriffshärte, wie es sie nur im Männervolleyball gibt.” 

Das verspricht vieles für eine spannende Saison. Am Mittwoch muss Schwerin in der Bundesliga bei Aufsteiger NawaRo Straubing antreten. Dresden ist auswärts beim USC Münster gefordert. Bereits am Samstag steht das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Spielplan. Schwerin erwartet zuhause die Roten Raben Vilsbiburg. Dresden ist zu Gast bei Allianz MTV Stuttgart. 

Der erste Titel ist gebucht: Schwerin freut sich über den Supercup. Foto: Conny Kurth
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Kira Walkenhorst im Mutterglück

Volleyball Magazin - So, 10/28/2018 - 13:48

Kindersegen im Hause Walkenhorst. Olympiasiegerin Kira Walkenhorst ist knapp vier Monate nach ihrer Beach-Partnerin Laura Ludwig ebenfalls Mutter geworden - und das gleich dreifach. In Hamburg brachte Kiras Frau Maria den Nachwuchs bereits am Donnerstag wohlbehalten und per Kaiserschnitt zur Welt.

Auf Facebook verkündete die Olympiasiegerin von 2016 die frohe Nachricht: „Allen Beteiligten geht es gut und wir sind überglücklich”, schrieb die 27-Jährige.„"Die nächste Zeit wird definitiv ein Spagat zwischen familiären und beruflichen Verpflichtungen, aber wer mich kennt weiß ja: Einfach und ohne Challenge gibt es nicht.” 

Nach ihrem sportlichen Drilling (Olympia-, Weltmeisterschafts- und Europameisterschaft-Gold) und dem prall gefüllten Trophäenschrank wartet nun auch zuhause ein Drillings-Team. Noch weilen Emma, Pepe und Mo zur Beobachtung nach der Geburt im Krankenhaus, bald soll es dann aber auch nach Hause gehen.

Erst vor Kurzem ist das Erfolgsduo Ludwig/Walkenhorst nach der Babypause von Laura Ludwig wieder ins gemeinsame Training eingestiegen. Dieses wird nun noch einmal für zwei Wochen unterbrochen, damit sich die Familie zu Hause einleben kann. Dann gilt der Fokus wieder dem Sport. Immerhin findet die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Hamburg statt. Heimspiel also für Laura und Kira, die ihren Titel in der Heimat gerne verteidigen würden - um dann in ganz großer Runde zu feiern.

Babygrüße aus dem Krankenhaus: Kira und Maria. Foto: privat
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Videotipp: Emotionaler Abschied

Volleyball Magazin - Fr, 10/26/2018 - 06:00

Das letzte Spiel der Frauen-WM war gerade zu Ende, Bundestrainer Felix Koslowski und Maren Fromm standen in der Pressekonferenz Rede und Antwort, da enterte 

die gesamte deutsche Nationalmannschaft den Raum. Auf ein selbst gebasteltes Transparent hatten sie „Danke Captain!” geschrieben und huldigten damit ihrer 

Spielführerin, die nach 321 Länderspielen ihre Karriere beendete. Eine tolle Geste!

Hier geht's zum Video.

Maren Fromm (vorn links) war sichtlich überrascht von der tollen Aktion ihrer Teamkolleginnen. Foto: FIVB
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Neu: Bundesliga-Tippspiel jetzt auch mit Mittwoch-Spieltagen

Volleyball Magazin - Do, 10/25/2018 - 14:29

Das wird die Anhänger des Bundesliga-Tippspiels erfreuen: Ab sofort werden auch Spieltage als Tipprunden angeboten, bei denen die Partien unter der Woche stattfinden. Gleich nächste Woche geht es los, dann finden am Mittwoch, 31. Oktober, vier Spiele in der 1. Liga der Männer und eins der 2. Liga Süd Frauen statt. 

Da inzwischen immer mehr Bundesliga-Spiele – auch wegen der TV-Übertragungen – Mittwochs stattfinden, lohnt es sich, diese in das Tippspiel des Volleyball Magazins, das in Zusammenarbeit mit der Firma Hammer Sport, Distributor für Mikasa in Deutschland, und Volleyballdirekt veranstaltet wird, tippen zu lassen. Dabei kann es sein, wie beispielsweise am 4. Tippspieltag, dass wir nicht auf sechs Begegnungen kommen. Aber mindestens vier werden es sein, die es zu tippen gilt. 

Also, nicht vergessen: Am 4. Tippspieltag muss bis zum Mittwoch, 31. Oktober, 16 Uhr, getippt werden!

Der TV Rottenburg erwartet am 31. Oktober die Alpenvolleys Haching. Foto: Markus Ulmer
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Zahlen und Fakten: So wird der Supercup 2018

Volleyball Magazin - Do, 10/25/2018 - 11:34

Der Countdown läuft: Der comdirect Supercup steht vor der Tür. Am Sonntag, den 28. Oktober, stehen sich um 13:45 Uhr Titelverteidiger SSC Palmberg Schwerin und der Dresdner SC gegenüber. Um 16:30 Uhr schlägt bei den Männern der amtierende Meister Berlin Recycling Volleys gegen den Pokalsieger der letzten Saison, den VfB Friedrichshafen, auf.

Doch bevor es so weit ist, hat die VBL einige Fakten zum ersten Volleyball-Highlight der Saison zusammengefasst.

Titelverteidiger: Zum zweiten Mal findet der comdirect Supercup in Hannover statt. Drei der Teams waren auch im letzten Jahr schon dabei, für den Dresdner SC ist es die Premiere in der TUI Arena. Der VfB Friedrichshafen konnte sich bereits zweimal den Pokal sichern und will in diesem Jahr den Hattrick gegen die Berlin Recycling Volleys perfekt machen. Bei den Frauen trifft Titelverteidiger SSC Palmberg Schwerin auf das Team aus Dresden und hofft ebenfalls auf einen erneuten Sieg.

Fans vor Ort: Mit über 300 Fans, auch bekannt als die „Gelbe Wand“, im Rücken sind gute Voraussetzungen für eine Titelverteidigung des SSC Palmberg Schwerin gegeben. Aber nicht nur die teilnehmenden Teams haben Verstärkung aus der Heimat mitgebracht. Mit den HELIOS GRIZZLYS Giesen und den Sportfreunden Aligse werden auch zwei Bundesligisten mit zusammen über 250 Anhängern für Furore sorgen.

Partnerverein: Wie schon im letzten Jahr werden wieder zahlreiche Helfer vor Ort mit anpacken. Ebenso wie 2017 sind es auch an diesem Sonntag vor allem die Volunteers der GfL Hannover, Partnerverein des comdirect Supercup, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Doch nicht nur auf dem Feld und hinter den Kulissen packt der Verein mit an. Auch auf den Zuschauerrängen werden über 100 Mitglieder die Teams anfeuern und Stimmung machen.

comdirect Innovationen: Bereits bei den beiden vergangenen Supercup-Events gab es ein Challenge System. Neu ist der Partner: Der schottische Anbieter Hawk-Eye sorgt – wie schon beim DVV-Pokalfinale – für die Technik der comdirect Challenge. Die Teams haben pro Satz zwei Mal die Möglichkeit, die Entscheidungen der Schieds- oder Linienrichter überprüfen zu lassen. Die comdirect Bewegungsdatenanalyse erfasst die Live-Daten der Spieler mithilfe der Kinexon-Technologie. Damit können etwa die Sprunghöhe und die Laufdistanz in Echtzeit dargestellt werden. Für noch mehr spannendes Datenmaterial sorgt die Geschwindigkeitsmessung. Die jeweilige Geschwindigkeit der Aufschläge wird in der Halle auf Speedboards angezeigt. Am Ende des Spiels wird jeweils der „Fastest Serve of the Match“ prämiert. 

App und Palmberg Most Valuable Player (MVP) Wahl: Wie bereits im letzten Jahr können die Zuschauer vor Ort oder zuhause an den Bildschirmen ihren persönlichen MVP in der comdirect Supercup App wählen. Sie ist im iOS- und Google Play Store ab diesem Freitag abrufbar. Freigeschaltet wird das Feature jeweils zum Start des Spiels.

TV-Übertragung und Live-Streaming: Sport1 zeigt den Supercup live im Free-TV. Der Volleyball-Sonntag beginnt bei Sport1 um 14:30 Uhr mit einer kurzen Zusammenfassung des ersten Satzes der Frauenbegegnung, dann gibt es eine Live-Schaltung in die TUI Arena. Der Supercup der Männer wird ab 16.30 Uhr live übertragen. Kommentator vor Ort ist der ehemalige Bundesligaspieler Dirk Berscheidt. Neben der TV-Übertragung durch Sport1 streamt sporttotal.tv live aus der TUI Arena.

Sicherheitshinweise: Um die Sicherheit zu gewährleisten, werden alle Zuschauer gebeten, Rucksäcke, Gepäckstücke und Taschen, die größer sind als A4, mit in die Halle zu bringen. 

Letzte Chance: Mehr als 4.000 Tickets sind bereits verkauft – schon jetzt ist das Event neben dem Pokalfinale eines der größten in Volleyball-Deutschland. Die Tickets dafür gibt es ab 15 Euro im Vorverkauf (12 Euro ermäßigt) und gelten im Großraum-Verkehr Hannover als Fahrausweise in den Verkehrsmitteln der GVH-Partner. Bei Ticketmaster können noch bis Freitagmorgen Karten online gekauft werden. Eventim-Tickets gibt es ab sofort noch bei allen bekannten VVK-Stellen. Die Tageskasse der TUI Arena ist am Sonntag ab 11:30 Uhr geöffnet.

Vital Heynen wird alles daran setzen, den Titel mit dem VfB Friedrichshafen zu verteidigen (Foto: Conny Kurth)
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1. Liga Frauen: Maren Brinker hilft in Schwerin aus

Volleyball Magazin - Do, 10/25/2018 - 10:28

Im Interview, das in der neuen Ausgabe des VM zu lesen ist, die heute erscheint, hatte Maren Fromm schon so etwas angedeutet: Sie werde kurzfristig bei einem ihr nahestehenden Verein einspringen, um einen personellen Engpass aufzufangen. Dass es Schwerin sein könnte, lag auf der Hand, nun ist es amtlich: Die aus der Nationalmannschaft zurückgetretene Spielführerin hilft dem Deutschen Meister in den ersten beiden Wochen der neuen Saison als temporärer Backup auf der vierten Position im Außenangriff. 

Mit dem Ende der WM in Japan wollte die 32-Jährige dem Volleyballsport eigentlich den Rücken kehren, jetzt hat sie ihren Ruhestand um einige Wochen verschoben, um ihrem früheren Verein zu helfen. Voraussichtlich bis Anfang November wird die Außenangreiferin dem SSC Palmberg Schwerin, mit dem sie in der Saison 2016/2017 Deutscher Meister wurde, zur Verfügung stehen. 

Mit Jennifer Geerties, Gréta Szakmáry und McKenzie Adams hat der SSC zwar eine exzellente Riege am Start, „doch nicht zuletzt mit Blick auf das frische Verletzungspech unserer Mittelblockerin Marie Schölzel, das zeigt, wie plötzlich jemand ausfallen kann, wollen wir dieses Risiko mit einer vierten Besetzung auf dieser Position abfedern”, sagt Geschäftsführer Andreas Burkard: „Dafür stellen wir uns eigentlich eine junge Spielerin vor, die wir aufbauen können. Das schaffen wir aber nicht mehr pünktlich bis zum Saisonauftakt.” 

Weil mit Supercup und Pokalspiel zwei wichtige Matches anstehen, rückte Maren Fromm als Aushilfskraft in den Fokus. „Wir freuen uns riesig, dass sie uns den Gefallen tut“, sagt Burkard. Die zweifache „Volleyballerin des Jahres“ (2015 und 2016) sagte umgehend zu: „Ich habe nur schöne Erinnerungen an Schwerin. Der Verein hat mir damals geholfen und mich verpflichtet, als es Probleme mit meinem türkischen Klub gab, da möchte ich gern was zurückgeben.“ Seit Sonntag ist sie im Training dabei, wird beim Supercup (28.10.), in Straubing (31.10.) und beim Pokal-Heimspiel gegen Vilsbiburg (3.11.) mit auf der Mannschaftsliste stehen. „Danach fahre ich zu meinem Mann Christian, der in Polen spielt, und schau mal, wie sich das Leben ohne Volleyball anfühlt.”

 

Maren Fromm jubelt jetzt wieder für Schwerin – zumindest in den kommenden Wochen Foto: Eckhard Mai
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Ihre Meinung zählt: Wie kommt „VolleyPassion” an?

Volleyball Magazin - Do, 10/25/2018 - 06:00

Seit Mitte August ist das lang angekündigte und viel diskutierte DVV-Portal „VolleyPassion” online. DVV-Präsident René Hecht sagte dazu: „Der Launch von VolleyPassion ist unser Schlüssel in die digitale Zukunft. Wir haben damit die Voraussetzung geschaffen, um uns frühzeitig und erfolgreich den wichtigen Zukunftsaufgaben unserer Sportart zu stellen. Dieses Modell und die Vernetzung aller aktiven Volleyballerinnen und Volleyballer, Fans und Partner über eine Plattform sind ein wegweisendes Beispiel in Deutschland.”

In der Dezember-Ausgabe des Volleyball Magazins werden wir eine erste Zwischenbilanz ziehen und brauchen dazu Meinungsbilder aus der Szene. Deshalb bitten wir Sie, uns Ihre Erfahrungen mitzuteilen. Schließlich soll VolleyPassion in erster Linie die Basis erreichen. Deshalb halten wir es für wichtig, dass Sie uns ein Feedback auf folgende Fragen geben: 

Haben Sie das Portal bereits genutzt?

Ist das Portal nutzerfreundlich angelegt?

Welchen Mehrwert hat es Ihnen gebracht?

Wie oft besuchen Sie die Website?

Bietet es Ihnen Hilfen für den Volleyball-Alltag?

Sind die Preise für die verschiedenen Mitgliedschaften gerechtfertigt?

Halten Sie VolleyPassion für den „Weg in die digitale Zukunft”?

Schicken Sie uns Ihre Meinungen per Mail an: vm@philippka.de, Stichwort VolleyPassion.

Die Zusendung Ihrer Meinung verstehen wir als Einwilligung zur Veröffentlichung der Inhalte im Volleyball Magazin.

Die Startseite des DVV-Portals VolleyPassion
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Wählen Sie die Volleyballer des Jahres 2018

Volleyball Magazin - Mi, 10/24/2018 - 11:01

Im letzten Jahr triumphierten Louisa Lippmann (damals noch SSC Palmberg Schwerin, jetzt Bisonte Firenze/ITA) und Lukas Kampa (Wegiel/POL). Für Lippmann war es die Premiere, Kampa hatte bereits vor zwei Jahren die Wahl gewonnen. Jetzt ist es wieder soweit: Die User der Website www.volleyball.de und die Leser des Volleyball Magazins wählen erneut ihre Lieblings­spieler. 

Wer hat sich dieses Mal in die Herzen der Leser geschmettert? Schafft es erstmals ein Libero an die Spitze? Die Siegerliste der Abstimmung, die wir seit 1979 durchführen, liest sich wie das Who is Who des deutschen Volleyballs. Die Fans entscheiden, ob wieder neue Spieler verewigt werden.
Schicken Sie uns Ihr Votum per E-Mail an vm(at)philippka.de oder klicken Sie auf den Wahlbutton

Wie immer gibt es attraktive Preise zu gewinnen, die von 
der Firma Erima zur Verfügung gestellt werden:
1. Preis: Teamset Herren
Komplettes ERIMA Teambekleidungs-Set für Herren, bestehend aus zwölf FERRARA 2.0 Trikots und zwölf RIO 2.0 Shorts

2. Preis: Teamset Damen 
Komplettes ERIMA Teambekleidungs-Set für Damen bestehend aus zwölf CLUB 1900 2.0 Tank Tops und zwölf VERONA TIGHTS

3. bis 5. Preis: 
Je ein komplettes ERIMA Trainingspaket bestehend aus Sporttasche (Gr. S), PROMO T-Shirt, Badetuch, Dreier-Pack Socken

6. bis 15. Preis: 
Je ein ERIMA Volleyball KING OF THE COURT

Das Wahlergebnis und die Gewinner unter den Einsendern werden in der Januar-Ausgabe (Erscheinungstermin: 20. Dezember) veröffentlicht.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
Einsendeschluss für Ihre Stimmen: 9. Dezember 2018

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